Brüssow Brandenburg
In der Region der nordostbrandenburgischen Stadt Brüssow lassen sich zahlreiche Megalithgräber, auch Hünengräber genannt, finden, die dort vor etwa 7000 Jahren von germanischen Siedlern angelegt wurden. Brüssow war eine für diese Region typische slawische Siedlung, in der spätestens bis zum 12. Jahrhundert auch eine Steinburg aufgebaut wurde. Die Entwicklung von Brüssow wurde durch ihre Lage an der Handelsstraße Magdeburg – Berlin – Stettin gefördert. Seit 1259 gibt es urkundliche Hinweise darauf, dass Brüssow das Stadtrecht verliehen wurde, das allerdings später wieder abgegeben werden musste. Im Dreißigjährigen Krieg verlor Brüssow vorübergehend fast die gesamte Einwohnerschaft. Im Jahr 1935 ging Brüssow als preußische Domäne im Rahmen einer zu Propagandazwecken vorgenommenen Schenkung durch den Reichsführer in den Besitz des Generalfeldmarschalls August von Mackensen über. (Quelle: offizielle Homepage)Webseite:
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